Dienstag, 9. Juni 2015

Fragen zum Film Goodbye Lenin - für alle Neuntklässler

Hier sind ein paar Fragen zum Film Goodbye Lenin. Was stimmt? Schreibe die richtigen Antworten in die Rubrik Kommentare.


Tipp: Unten steht ein kleiner Notfallkasten für dich bereit.


Expositionssequenz


1) Wie heißt die Hauptfigur in diesem Film?
     a) Anton Reiser
     b) Andi Schmidt
     c) Axel Stein
     d) André Schulze
     e) Alexander Kerner


2) Wo findet die Geschichte statt?
     a) In der DDR.
     b) In der BRD.
     c) In Ungarn.
     d) In der Schweiz.
     e) In Österreich.


3) In welchem Jahr beginnt die Handlung?
     a) 1949
     b) 1959
     c) 1969
     d) 1979
     e) 1989


4) Welchen großen Traum hat die Hauptfigur?
     a) Sie will Politiker werden.
     b) Sie will Pilot werden.
     c) Sie will Austronaut werden.
     d) Sie will Medizin studieren.
     e) Sie will nach Amerika fliegen.


5) Hat die Hauptfigur Geschwister?
     a) Ja, sie hat einen Bruder.
     b) Ja, sie hat eine Schwester.
     c) Ja, sie hat einen Bruder und eine Schwester.
     d) Ja, sie hat zwei Schwestern.
     e) Nein, sie ist Einzelkind.


6) Was weiß man über den Vater der Hauptfigur?
     a) Er hat für Pressefreiheit demonstriert und kam ins Gefängnis.
     b) Er ist bei einem Autounfall gestorben.
     c) Er hat Republikflucht begangen und ist nach Westdeutschland gegangen.
     d) Er musste wegen der Arbeit in die Sowjetunion ziehen.
     e) Er liegt im Krankenhaus.


7) Was ist danach mit der Mutter der Hauptfigur passiert?
     a) Sie hat nach ein paar Jahren einen neuen Mann geheiratet.
     b) Sie hatte Depressionen und hat sich dann sehr stark für das kommunistische Regime der DDR      engagiert.
     c) Sie wollte die DDR verlassen und in den Westen gehen.
     d) Sie hat angefangen, Romane zu schreiben.
     e) Nichts: Sie hat überhaupt nicht reagiert.


Haupthandlung


8) Die Hauptfigur wird bei einer Demonstration von der ostdeutschen Polizei festgenommen. Wie reagiert ihre Mutter?
     a) Sie ist wütend und schreit ihren Sohn an.
     b) Sie hat einen Herzinfarkt und liegt 8 Monate lang im Koma.
     c) Sie enterbt ihren Sohn.
     d) Sie ruft den Vater ihrer Kinder an.
     e) Sie zeigt keine Reaktion.


9) Die Haupthandlung fängt im Oktober 1989 an. Welche Ereignisse werden im Film zitiert?
     a) Die Militärparade zum 40. Jahrestag der DDR am 7. Oktober 1989.
     b) Der Rücktritt des Generalsekretärs der SED (also des Chefs der DDR) am 18. Oktober 1989.
     c) Der Mauerfall am 11. November 1989.
     d) Die Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990.
     e) Der Sieg der deutschen Fußballnationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft 1990.


10) Erzähle, was die Hauptfigur für ihre Mutter macht und warum!


11) Wie kann man den Titel des Films interpretieren? Argumentiere mit Beispielen aus dem Film!


12) Was war für dich im Film besonders interessant?



Notfallkasten / Kit de survie:
- die Figur (-en): le personnage 
- die Handlung (-en): l'action 
- die Freiheit (-en): la liberté 
- das Gefängnis (-se): la prison 
- sterben (i-a-o): mourir
- jdn (ACC) heiraten: épouser quelqu'un
- jdn verlassen: quitter qqn
- gegen jdn wütend sein: être en colère contre qqn
- jdn an-schreien: crier sur qqn
- jdn enterben: déshériter qqn
- das Ereignis (-se): > sich ereignen: avoir lieu (pour des faits, des événements) l'événement
- besonders: particulièrement




Freitag, 22. Mai 2015

Kleiner Snack für die Sechstklässler

Hier sind noch ein Mal die Vokabeln zum Thema „Essen“; guten Appetit!
 

 
Ach ja, die kleinen Spiele sind hier und hier.
Und die Antworten habe ich auch für dich: Klicke hier und hier.
 
Eine letzte Frage: Was isst du gern? Warum?
-> être bon au goût : (gut) schmecken
 

Dienstag, 24. März 2015

GALERIE: Alice, 4B

AA und AS hatten bei der Schulleitung einen Termin, um ein System von Vertrauensschüler und Paten auf die Beine zu stellen. Wie hat die Leiterin Frau Letrange auf diesen Vorschlag reagiert? Hier ist das Protokoll, das den Termin zusammenfasst!

AA et AS avaient rendez-vous avec la direction de l'école pour mettre en place un système de d'élèves de confiance et de parrains/marraines. Comment Madame Letrange, la directrice, a-t-elle réagi à cette proposition ? Voici le compte-rendu qui résume ce rendez-vous !


Freitag, 19. Dezember 2014

Kleiner Ausflug nach Niedersachsen (für die 8. Klasse, 1. Fremdsprache)

Da ich ein Hacker-Profi bin und in die Computer anderer Menschen hineinsehen kann, habe ich für dich folgende E-Mail kopiert. Außerdem habe ich in Mats' Browserverlauf sehen können, welche Seiten er besucht hat; auch diese stelle ich dir zur Verfügung. *
Sieh dir bitte sowohl die Mail, als auch die anderen Dokumente (klicke einfach auf die Links) an, und beantworte die dazugehörigen Fragen!

* Diese Informationen sind (ein kleines bisschen) ironisch gemeint...

Tipp Nr. 1: Ein kleiner Notfallkasten hilft dir auch diesmal, alle Dokumente und Fragen zu verstehen. Du wirst aber schnell merken, dass du auch auf den Websites schon ganz viel ohne Hilfe verstehst!

Tipp Nr. 2: Antworten und Reaktionen kannst du uns gerne in einem Kommentar mitteilen!

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An: heitre.heike@gmx.de
Von: macker.mats@t-online.de

Betreff: Schon lange nicht gesehen + Lust auf Party?

Anhang: Einladung_Party_Niklas.pdf


Halli hallo,
ich schreibe dir, um dich zu fragen, ob du morgen auch zu Niklas’ Geburtstagsparty kommst. Hast du eine Einladung bekommen? Wenn nicht, schicke ich dir meine im Anhang dieser E-Mail mit; darauf steht nämlich seine Adresse, und seine Telefonnummer. Wenn du möchtest, können wir zusammen hinfahren: Mein Vater bringt mich mit dem Auto hin. Eigentlich wollte ich mit dem Fahrrad dorthin fahren, aber meine Mutter hat gesagt, dass es viel zu gefährlich ist, die Berliner Straße allein entlangzufahren. Dabei kann man doch in der Innenstadt so schön Rad fahren!
Was machst du sonst so? Wir haben uns schon lange nicht mehr gesehen... Schade eigentlich! Ich habe mich gerade bei diesem supercoolen Segelkurs angemeldet; die Stadt Wolfsburg bietet sehr nette Aktivitäten an, und es ist alles ziemlich günstig.
Und was machst du so in Wolfenbüttel? Gefällt dir deine neue Schule? Sind die Lehrer in Ordnung? Hast du vielleicht Lust, deine neuen Freunde zur Party mitzubringen?
Bis bald! (Bis morgen?)
LG
Mats



https://drive.google.com/file/d/0B1l2COobP0QmOUVWSXNOTDkxalU/view
Einladung_Party_Niklas.pdf



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Notfallkasten:
- da (s'utilise, comme weil, dans une subordonnée) : puisque
- der Profi (-s) : le pro
- zur Verfügung stellen : mettre à disposition
- meinen : signifier, vouloir dire, penser (dans le sens d'avoir un avis sur un sujet, de « Qu'en penses-tu ? » [Was meinst du?]) die Meinung (-en) : l'avis → meiner Meinung nach : à mon avis
- merken : se rendre compte, (res)sentir
- mitteilen > teilen : partager + mit : avec : partager, communiquer → die Mitteilung (-en) : le message ; die Kurzmitteilung (-en) = die SMS (-en) → Verb : simsen
- LG = liebe Grüße : littéralement « gentilles salutations » ; très utilisé en tant que formule de politesse pour des personnes que l'on connaît (se met à l'emplacement des « Cordialement, » et autres formules de ce genre)
- das Mittel (-) : le moyen
- die Stoßzeit (-en) > die Zeit (-en) : le temps + stoßen : pousser viollemment : l'heure de pointe (cf. anglais rush hour)
- das Einmaleins > ein Mal eins: les tables de multiplication ; au sens plus métaphorique, das kleine Einmaleins ≈ résumé de tout ce qu'il faut savoir sur un sujet donné, petit guide, abécédaire
- ins Netz stellen (cf. anglais net) = online stellen





1) In welchen Städten wohnen Mats, Heike und Niklas?

2) Warum haben sich Mats und Heike seit einiger Zeit nicht gesehen? Wann und wo werden sie sich vielleicht das nächste Mal sehen?

3) Sieh dir folgende Seiten an und gib an, welches Transportmittel deiner Meinung nach am Besten zu Mats und Heike passt, um zu Niklas Party zu gelangen:
- Stadt Nummer eins
Stadt Nummer zwei
Stadt Nummer drei
- Website der Stadt Nr. 1
- Website der Stadt Nr. 2

4) Welche Angebote gibt es auf der Website der Stadt Nummer 2? Wie viel kosten sie?

5) Was bietet die Stadt Nummer 1 an? Wann soll man dieses Angebot nutzen? (3 Möglichkeiten) Welche beiden elektronischen Ressourcen stellt die Stadt ins Netz? Nenne drei Vorteile dieses Angebots.

6) Was ist mit dir? In welcher der drei Städten möchtest du gerne wohnen? Warum? Möchtest du vielleicht ein Mal in Deustchland leben, wenn du groß bist? Wenn ja, wo?


Dienstag, 4. November 2014

Infos über das DFJW (8. Klasse - 1. Fremdsprache)

http://www.50elysee.com/
Das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) wurde vor mehr als 50 Jahren gegründet.
Auf dieser Website erfährst du mehr über den historischen Hintergrund dieser Vereinsgründung! Geh einfach auf die zweisprachige Internetseite und klicke auf „50 Jahre Elysée-Vertrag.
Wenn dich das DFJW besonders interessiert, findest du auch zu diesem Thema weitere Informationen unter der Registerkarte „1963.
Doch Vorsicht! Manchmal gibt es Unterschiede zwischen dem deutschen und dem französischen Text!

Notfallkasten:
- erfahren : apprendre (une nouvelle)
- der Verein (-e) : l'association
- gründen : fonder → die Gründung = ?
- der Hintergrund (¨-e) : l'arrière-plan

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https://docs.google.com/file/d/0B1l2COobP0QmaDBJMGwzZ3VzSk0/edit


Möchtest du wissen, wie das DFJW für dich interessant sein kann? Dann lies diesen Flyer und beantworte folgende Fragen zum Brigitte-Sauzay-Programm. Zitiere bitte Stellen aus dem Text.


Tipp n°1: Hab keine Angst, wenn du einige Sätze nicht verstehst: Viele Wörter sind kompliziert, also ist das ganz normal! Konzentriere dich auf die Informationen, die du verstehst; nur diese werden in den Fragen thematisiert.

1) Warum wurde das DFJW gegründet?
2) Woher kommt der Name von diesem Programm?
3) Wie sieht der Ablauf aus? (Aufenthaltsdauer, Mindestdauer Schulbesuch)
4) Wer darf an diesem Programm teilnehmen?
5) Nenne zwei mögliche Wege, einen Austauschpartner zu finden.
6) Wer kann persönlicher Tutor und Kontaktperson für den Austauschpartner werden? Organisiert er auch die Fahrt nach Deutschland? Wer organisiert den Aufenthalt vor Ort?
7) Kostet das Brigitte-Sauzay-Programm viel Geld? Wer bezahlt das Flug- oder Bahnticket nach Deutschland?
8) Was ist mit dir? Hast du Lust, am Brigitte-Sauzay-Programm teilzunehmen? Warum? Warum nicht?

Notfallkasten:
- die Stelle (-en) = [ici] die Passage (-en)
- MindestX : X minimal / minimum → cf. LieblingsY : Y préféré
- vor Ort : sur place

- die Homepage (-s) = die Internetseite (-en)
- die Einrichtung (-en) = [ici] das Zentrum (-en), die Institution (-en)


Tipp n°2: Wenn dich das Brigitte-Sauzay-Programm interessiert, oder wenn du einfach mehr über den DFJW erfahren möchtest, dann geh auf die Homepage von dieser Einrichtung.

Samstag, 6. September 2014

Die letzten Sommerferien - Übungsvideo für die 8. Klasse (1. Fremdsprache)

video
 
Fünf Jugendliche erzählen von ihren letzten Sommerferien. Sieh dir den ersten Teil des Clips an ( „Letztes Jahr...“) und schreib auf, wer wo war, und wie es jedem im Ausland gefallen hat!

Cinq jeunes parlent de leurs dernières vacances d'été. Visionne la première partie du clip ( „Letztes Jahr...“) et note qui a été où et comment chacun s'est plu à l'étranger !



© Didier 2008.

Sonntag, 22. Juni 2014

Kleine Hilfe für den Ferienbericht - 7. (bald 8.) Klasse

Hier könnt ihr euch für die Mini-Hausaufgaben in den Sommerferien inspirieren lassen! Vergisst bitte nicht die Anweisungen, die Frau Pavan euch dafür auf Pronote gegeben hat!

Tipp: Ihr könnt die Bilddateien durch einen klassischen Rechtsklick herunterladen.


Ici, vous pouvez aller chercher de l'inspiration pour vos mini-devoirs des vacances d'été. Pour ce faire, n'oubliez pas, surtout, de suivre les consignes que Madame Pavan vous a données sur Pronote !

Astuce : Vous pouvez télécharger les fichiers image par un classique clic droit.


















Freitag, 30. Mai 2014

Deutschprachige Musik – Tokio Hotel stellt sich vor (für die Experten der 6. Klasse)


Das ist die deutsche Band Tokio Hotel. Viele junge Mädchen lieben ihre Musik!

Lies folgende Kommentare von den Mitgliedern dieser Band über ihre jeweiligen Kollegen. Überlege dann, welche Aussagen zum Charakter der Musiker stimmen – und welche falsch sind.

Tipp: Ein kleiner Notfallkasten steht unten für dich bereit!


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Tom: Mein Zwillingsbruder Bill ist ein super Typ! Er singt gut und hat sehr viel Energie. Außerdem kauft er gern Klamotten und kombiniert oft verschiedene Accessoires. Er mag verrückte Frisuren und stylt seine Haare mit Haargel. Aber in der Schule hat er oft Probleme, weil er den Unterricht nicht mag und zu viel mit den Schülern und mit den Lehrern diskutiert.

 
 
 
 
 
Bill: Ich finde meinen Bruder sehr cool. Er spielt nämlich Elektrogitarre und hat Dreadlocks. Seit ich klein bin, mache ich gern Musik mit ihm. Er hat Piercings – wie ich! Er mag die Schule nicht so, weil er gern ausschläft. Wir trinken beide gern Cola.

 

  

 

Gustav: Mein bester Freund Georg spielt Bassgitarre. Er ist ein wundervoller Musiker! Er besucht gern Konzerte. Manchmal kauft er für sich und seine Freunde Karten für den nächsten Tag; kann ein Freund nicht, findet er auch immer eine andere Person für das Konzert. Er mag Hunde. Am Wochenende joggt er gern.





Georg: Gustav ist ein netter Typ. In unserer Band sitzt er am
Schlagzeug. Er lacht gern und macht viele Witze, aber er ist eher introvertiert. Er isst gern Pommes rot-weiß und Currywurst. Fastfood ist nicht so mein Ding. Gustav und ich spielen oft Fußball zusammen.







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Notfallkasten / Kit de survie :
überlegen : réfléchir
der Zwilling (-e) : le jumeau
die Klamotten (pl.) : les vêtements
verschieden : différent
verrückt : fou
stylen > anglais to style : se donner un style en se coiffant, en s'habillant
die Dreadlocks (pl.) > anglais dredlocks = les cheveux d'une coiffure « rasta »
aus/schlafen (= bis zum Ende schlafen, bis es keine Müdigkeit mehr gibt) : faire la grasse matinée
lachen : rire
der Witz (-e) : la blague
Pommes rot-weiß = Pommes mit Ketchup und Mayo
joggen > anglais jogging : faire du footing (cf. laufen gehen : aller courir)
gut ≠ schlecht
stark ≠ schwach
niemand : personne



Richtig oder falsch?

1) Bill ist kreativ.
richtig: Er „[kauft] gern Klamotten und kombiniert oft verschiedene Accessoires. Er mag verrückte Frisuren und stylt seine Haare mit Haargel.“

2) Bill hat eine schwache Persönlichkeit.
falsch: Bill hat eine starke Persönlichkeit: „Er (…) hat sehr viel Energie. (…) [I]n der Schule hat er oft Probleme, weil er (…) zu viel mit den Schülern und mit den Lehrern diskutiert.“

3) Tom mag Stress.
falsch: Tom mag keinen Stress: Er ist „sehr cool. (…) [E]r [schläft] gern [aus].“

4) Tom ist der Sänger in Tokio Hotel.
falsch: Tom singt nicht, aber er spielt ein Instrument: „Er spielt (…) Elektrogitarre“

5) Gustav ist schüchtern.
richtig: „[E]r ist eher introvertiert.“

6) Gustav ist nicht lustig.
falsch: Georg denkt, dass Gustav sehr lustig ist: „Er lacht gern und macht viele Witze“

7) Georg kann gut organisieren.
richtig: „[K]ann ein Freund nicht, findet er auch immer eine andere Person für das Konzert. “

8) Georg ist spontan.
richtig: „Manchmal kauft er für sich und seine Freunde Karten für den nächsten Tag“

9) Die ganze Band liebt Fastfood.
falsch: Bill und Tom „trinken beide gern Cola“ und Gustav „isst gern Pommes rot-weiß und Currywurst“, aber Georg ist kein Fastfood-Fan: „Fastfood ist nicht so mein Ding.“

10) In der Band ist niemand tierlieb.
falsch: Georg „mag Hunde.“





Listal - List the stuff you love! Movies, TV, lusic, games and books: „Picture of Bill Kaulitz“. URL: http://www.listal.com/viewimage/1236643h [Stand: 30.05.2014].

Listal - List the stuff you love! Movies, TV, lusic, games and books: „Picture of Tom Kaulitz“. URL: http://www.listal.com/viewimage/1236875h [Stand: 30.05.2014].

Teen Idols 4 You : Teen Entertainment News and Picture Galleries: „Picture of Gustav Schäfer in General Pictures“. URL: http://www.teenidols4you.com/picture.html?g=Actors&pe=GustavSchafer&foto=554&act=1145&mv=4&pic=196879 [Stand: 30.05.2014].

„Georg Listing « Rubrika | TOM UND BILL“. URL: http://tomundbill-tokio.blog.cz/rubrika/georg-listing [Stand: 30.05.2014].

Mittwoch, 2. April 2014

Nähere Definierung des sozialen Engagements – für die Achtklässler (erste Fremdsprache)

Lies folgenden Artikel zum Thema „soziales Engagement“ und beantworte die dazugehörigen* Fragen.

*zu etwas gehören : faire partie de quelque chose

Tipp n°1: Wenn du Probleme mit dem Vokabular hast, kannst du dir im Notfallkasten Hilfe holen!

Tipp n°2: Klicke drei Mal auf die beigen Balken, um für jede Frage eine Antwortmöglichkeit zu sehen.

Tipp n°3: Du kannst natürlich die Antwort auf die fünfte Frage in die Kommentare schreiben, um dich mit deinen Mitschülern auszutauschen!

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Social Engagement




„Social Engagement" ist der englischsprachige Begriff für soziales Engagement. Wenn man das soziale Engagement genauer definieren möchte, dann steht der Begriff hier in Deutschland seit Mitte der 60er Jahre für ein unterschiedlich motiviertes soziales Handeln, das zumeist auf den Prinzipien der Ehrenamtlichkeit und Freiwilligkeit beruht.

Der Freiwillige oder Ehrenamtliche investiert dabei seine Zeit und manchmal auch Geld in ein Projekt, das einem guten Zweck dient. In die Kategorie des sozialen Handelns fällt in jedem Fall auch die sozial ausgerichtete Freiwilligenarbeit im Ausland, wie sie heute auch bei jungen Deutschen immer beliebter wird. Eine besondere Form dieser Freiwilligendienste sind Workcamps, die häufig in einer Gruppe junger Menschen geleistet werden, während dessen Dauer oft kürzer ist als die klassicher Freiwilligenarbeit-Programme.

Zahlreiche Vermittler bieten heute viele Möglichkeiten, sich praktisch in aller Herren Länder innerhalb eines Sozialprojektes auf freiwilliger Basis einzusetzen. Gefragt sind hier sowohl „geistiger" Arbeitseinsatz, wenn es zum Beispiel darum geht, Einheimische zu unterrichten, als auch körperliche Arbeitskraft, beispielsweise bei Projekten, in denen (soziale) Einrichtungen renoviert werden müssen oder neu gebaut werden sollen.


Social Engagement und Lebenslauf

Die Bedeutung des „Social Engagement" für junge Menschen liegt selbstverständlich zum einen in ihrer Motivation, bedürftigen Mitmenschen zu helfen und sie im Alltag zu unterstützen. Eine weitere Bedeutung des sozialen Engagements hat mit dem Lebenslauf der jungen engagierten Menschen zu tun.

Die Aufmerksamkeit von Personalchefs, zum Beispiel, wird garantiert geweckt, wenn ein junger Bewerber in seinen Unterlagen eine freiwillige Tätigkeit im Bereich des sozialen Engagements angibt. Er weiß, dass besonders junge Menschen durch solche freiwillige Tätigkeiten wertvolle „Schlüsselkompetenzen" erwerben. Dazu gehören neben Teamfähigkeit, Zielstrebigkeit, Flexibilität und eine hohe soziale Kompetenz eben auch generell die Bereitschaft, sich für eine Sache zu engagieren.
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Notfallkasten / Kit de survie :
- auf etwas (DATIF) beruhen : reposer sur quelque chose
- der Begriff (-e) : le terme (au sens de « mot ») 
- das Handeln > handeln (agir) : le fait d'agir
- die Ehrenamtlichkeit > das Amt (le service, le poste, la mission) → adjectif amtlich + > die Ehre (l'honneur) : le bénévolat 
- die Freiwilligkeit > der Wille (la volonté) → adjectif willig + frei
(cf. anglais free) : le volontariat
- vermitteln : véhiculer
- der Dienst (-e) : le service
- „in aller Herren Länder“ (expression figée) : [littéralement ≈ dans les pays régis par tous les seigneurs imaginables] dans toutes sortes de pays
- der Geist (-er) : l'esprit 
- der Einheimische (-en) : l'indigène, l'autochtone
- bereit : prêt







1) Ekläre in deinen eigenen Worten, was man in Deutschland seit den neunzehnhundertsechziger Jahren generell unter „social engagement“, bzw. „soziales Engagement“ versteht.
Wenn man sich sozial engagiert, hilft man freiwillig und ehrenamtlich anderen Leuten. Das kostet Zeit und Energie; es kann auch sein, dass man sogar Geld ausgeben muss, um am Besten zu helfen. Aber das ist natürlich nicht schlimm, weil man das Projekt so gut wie möglich zu Ende bringen will.




2) Welche Alternative, die weniger Zeit als das „normale“ Engagement dauert, mögen viele Deutsche nach dem Abitur?
Viele junge Deutsche gehen ins Ausland, um zusammen punktuell zu helfen („Workcamps“). Das kann z. B. ein Projekt in den Sommerferien sein. Meistens dauert der Freiwilligendienst dann nicht mehr als ein paar Wochen. (manchmal nur ein paar Tage)




3) Kann man während eines sozialen Engagement im Ausland z. B. Französischkurse geben oder bei dem Aufbau einer neuen Schule mithelfen? Zitiere den Text.
Es ist möglich, ein soziales Projekt intellektuell zu unterstützen: geistigerArbeitseinsatz (…) zum Beispiel (…) Einheimische (…) unterrichtenAlso kann man u. a. auch Kurse für nicht Französischsprachige geben. Die zweite Möglichkeit ist, physisch zu helfen, um den Menschen in ärmeren Ländern bessere Infrastrukturen zu geben: körperliche Arbeitskraft (…) (soziale) Einrichtungen renovier[en] (…) oder neu [bauen]




4) Kann soziales Engagement für einen Freiwilligen auch beruflich ein Vorteil ein? Was sind Schlüsselkompetenzen?
Ja, ehrenamtliches Engagement kann sehr wohl bei einer Bewerbung für eine Arbeitsstelle von Vorteil sein. Es sieht nämlich auf dem Lebenslauf gut aus und „weckt“ dieAufmerksamkeit von Personalchefs“. Wenn man sich sozial engagiert hat, besitzt man zahlreiche SchlüsselkompetenzenMan kann sich gut in eine Mannschaft einfügen (Teamfähigkeit); man arbeitet hart, um die Arbeit fertig zu machen (Zielstrebigkeit); es ist kein Problem, wenn man Arbeitszeiten hat, die sich oft verändern (Flexibilität); man arbeitet gern mit anderen Menschen (hohe soziale Kompetenz); außerdem arbeitet man gerne viel, um ein Projekt zu schaffen („die Bereitschaft, sich für eine Sache zu engagieren“)




5) Was ist mit dir? Hast du Lust, dich sozial zu engagieren? Hast du es vielleicht schon gemacht? Warum? Warum nicht?



Freiwilligenarbeit: „SOCIAL ENGAGEMENT | Freiwilligenarbeit ist Social Engagement.“ URL: http://www.freiwilligenarbeit.de/social-engagement.html [Stand: 14.03.2014].




Bild: Soziales Engagement – Peters-Finance. URL: http://www.peters-finance.de/soziales-engagement/ [Stand: 14.03.2014].

Samstag, 15. März 2014

Die Lohengrin-Sage – für ALLE


Die Lohengrin-Sage ist eine germanische Legende.
Hier ist ein Gemälde, auf dem die wichtigste Szene der Sage abgebildet ist.


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Richard Wagner hat aus dieser Legende eine Oper gemacht. Sie beginnt so:

Die Geschichte spielt in der ersten Hälfte des 10. Jahrhunderts bei Antwerpen.
 
Vorgeschichte
    Vor seinem Tod hatte der Herzog von Brabant den Grafen Friedrich von Telramund gebeten, Vormund1 seiner beiden Kinder Gottfried und Elsa zu sein. Als die beiden eines Tages in einem Wald spazieren gegangen waren, kam Elsa allein zurück. Gottfried war verschwunden. Telramund und seine Frau Ortrud klagten Elsa an2, ihren Bruder ermordet zu haben.  



Erster Akt
    Der deustche König Heinrich kommt nach Brabant und findet das Land ohne Herrscher3.
    Graf Friedrich von Telramund erzählt, was sich ereignet hat und erklärt, dass er selbst nur Herrscher über Brabant werden soll.
    Der König lässt Elsa holen und lässt sie befragen. Doch die junge Frau ist verwirrt und spricht immer von einem Ritter, dem sie im Traum4 gesehen hat und der kommen wird, um für sie zu kämpfen5.
    Graf Telramund verlangt nur einen Kampf, der beweisen soll, ob Elsa schuldig6 oder unschuldig ist. Wenn der Graf gewinnt, ist Elsa schuldig. Elsa will, dass der Ritter dieses Traums für sie kämpft ; wenn er gewinnt, ist sie unschuldig.
    Zwei Mal wird der Ritter gerufen, doch niemand7 tritt vor. Elsa ist verzweifelt.
    Da erscheint ein Ritter in einem Gefährt, das von einem Schwan8 gezogen wird. Doch Achtung: Niemand darf wissen oder fragen, wie der mysteriöse Ritter heißt und wo er herkommt!


1 der Vormund (¨-er) : le tuteur
2 jemanden an/klagen : accuser quelqu'un
3 der Herrscher (-) → Ludwig XIV. und Napoléon waren Herrscher über Frankreich; Franz-Joseph war Herrscher über Österreich.
4 der Traum (¨-e) → cf. anglais the dream
5 kämpfen : combattre
6 schuldig : coupable > die Schuld : la faute
7 niemand : personne ≠ jemand : quelqu'un
8 der Schwan (¨-e) : le cygne



„L'arrivée de Lohengrin, fresque de A. von Heckel au château de Louis II de bavière à Neuschwanstein“. URL: http://jmomusique.skynetblogs.be/archive/2013/05/21/elsa-de-brabant.html [Stand: 14.03.2014].

Jean-Pierre Bernardy (Hg.): Gute Fahrt 3. S. 130. Editions Nathan, Paris 2013.